Wie gehe ich an die Aufarbeitung des Thema’s “Bahnhof Lehrte” heran? Die Seiten über das Bw Lehrte waren schnell erstellt, aber bei der Gliederung der Seite über den Bahnhof hatte ich doch arge Probleme. Erstens zuviele Aufnahmen (der arme Scanner!) und dann irgendwie keine gute Idee. Wieviel Historie an Text? Handele ich Zufahrten nach den Himmelsrichtungen ab oder alles durcheinander? Gehe ich von der Blickrichtung aus oder von der Richtung, aus der der fotografierte Zug kommt??
Im Frühjahr 2007 habe ich mich dann einfach mal an den Rechner gesetzt und mit diesen Zeilen begonnen. Und wenn sie jetzt vielleicht auch andere Augen als meine lesen, ja dann bin ich wohl auch irgendwann mal fertig geworden. Also denn: viel Spass im Bahnhof Lehrte!

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Irgendwann so zwischen 1972 und 1975 - ich hatte die alte Rollfilm-Agfa meines Vaters erhalten - brachte mich ein Ausflug mit der Schülerkarte nach Lehrte. Es muss im November gewesen sein; ich meine mich zu erinnern, dass es schon etwas kühl war. Was sich noch mehr einprägte, war der Dunst, der an jenem Tag herrschte. Einen trüben Spätherbst- oder Novembertag verbinde ich seither mit Lehrte. Es roch rauchig - eine ähnliche Atmosphäre, wie ich sie später in der ehemaligen DDR wiederfand. Irgenwann habe ich an jenem Tag auf Gleis 12 gestanden, als eine 44er über Gleis 11 langsam durch den Bahnhof fuhr. Ich fotografierte - wie üblich mit einer 60stel, was vielleicht den Lichtverhältnissen, nicht aber dem sich bewegenden Objekt “Lok” entgegenkam. Die 44er nicht ganz im Bild, die Nummer unscharf, das Bahnhofsgebäude schon leicht im Dunst - und trotzdem: den ersten Abzug dieser Aufnahme hege ich bis heute. Knapp 30 Jahre später habe ich mich dann mal dran gemacht, etwas mehr über die Anfänge der Eisenbahnerstadt Lehrte zu erfahren.

Lehrte und die Eisenbahn

Die Entwicklung des Bahnknotens Lehrte begann, als am
22.10.1843  der erste Zug von Hannover nach Lehrte verkehrte. Bis Peine ging es am 01.12.1843 bis am 19.05.1844 war die Gesamtstrecke Hannover Braunschweig befahrbar. Als am
12.07.1846 die Verbindung von Lehrte nach Hildesheim und am 01.05.1847 die Strecke Lehrte-Harburg (über Burgdorf/Celle) dazukam, war der Eisenbahnknoten Lehrte vollendet.

Um 1845 bestand der Bahnhof Lehrte aus einem Hauptge- bäude (mit Wartesälen, Diensträumen, Fahrkarten- verkauf und Posträumen), einem Maschinenhaus (für 6 Maschinen) mit Werkstätten, einem Bahnmeister-Wohnhaus, zwei Wassersta- tionen sowie einem Wagenschuppen (für 6 Wagen). Das Bahn- hofsgebäude wurde mehrfach erweitert; bei einer Renovierung 1982 wurde die alte Form wieder hergestellt.

Besondere Bedeutung hatte für Lehrte die 1938 fertiggestellte sogenannte “Hasenbahn” (Hannover-Burgwedel-Celle), denn damit entfiel das Umspannen der vorher in Lehrte kopfmachen- den Züge (Weiterfahrt über Burgdorf nach Celle) und es ent- fielen die Anschlusshalte der übrigen D-Züge. Das Bw Lehrte hab daraufhin seine Schnellzuglokomotiven ab, die Wartesäle im Lehrter Bahnhof verloren ihre Bedeutung.

Im 2. Weltkrieg lief der Betrieb unter schwierigsten Bedingun- gen weiter, bis er am 08.05.1945 eingestellt wurde. Aber bereits am 12. Mai 1945 lief der Militärverkehr der Besatzungsmächte an.

Das Kriegsende brachte für Lehrte einen erheblichen Ein- schnitt durch die deutsch-deutsche Grenze. Der Vekehr über Stendal bzw. Magdeburg nach Berlin war stark eingeschränkt bzw. fast zum Erliegen gekommen; der Betrieb verlagerte sich mehr in Nord-Süd-Richtung. Dazu kam im Laufe der Jahre die Verlagerung auf die Straße.

Lage des Bahnhofs Lehrte mit dem Empfangsgebäude in Mittellage

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152 007 durchfährt Lehrte am 17.03.2003

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Gedenkplakette am Bahnhofsgebäude (Aufnahme vom 16.01.2004)

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Luftaufnahme des Bahnhofs Lehrte aus April 1964. Die Gleise links (südliche Seite) sind die Strecken nach Sehnde bzw. Hildesheim (oben) bzw. nach Braunschweig/Wolfsburg (unten). In den abzweigenden Gleisen nach Braunschweig ist das Stellwerk “Lpm” zu erkennen sowie die daran vorbeiführende Zufahrt zum Bahnhofsgebäude. Rechts vom Hauptgebäude stehen noch diverse Nebengebäude und Schuppen. Am rechten Bildrand verlaufen die Strecken nach Hannover (oben) und nach Celle (unten). Über die die Celler Strecke querende Straße (“Richtersdorf”) ist das Bw Lehrte erreichbar; der Bahnübergang existiert auch heute noch. Auf der Westseite des Bahnhofs (hier: oben) befindet sich der Bahnsteig mit den Gleisen 2 und 3, Gleis 1 liegt direkt am Hausbahnsteig. Östlich (hier: unten) befindet sich Gleis 11 am Hausbahnsteig, es folgt ein separater Bahnsteig mit Gleis 12 sowie ein weiterer Bahnsteig mit den Gleisen 13 und 14.

Diese Luftaufnahme zeigt des Zustand aus Mai 1998. Inzwischen ist die Umfahrung der Sehnder Strecke in Betrieb; sie fädelt östlich von Lehrte aus der Brauschweiger Strecke aus. Von der alten Strecke dienen Gleisreste als Abstellgleise. In Höhe der früheren Zufahrt zum Bahnhofsgebäude steht heute das Stellwerk “Lf” (gut erkennbar ist der “Trampelpfad” in Richtung Bahnhof. Die Gebäude und Schuppen rechts des Empfangsgebäudes haben sich reduziert; den Abschluss macht heute der Bunker (vermutlich ist ein Abriss dieses Gebäudes zu riskant für den Bahnbetrieb).

Die Strecken am rechten Bildrand sind in etwa gleich geblieben; die früher vorhanden Abstellgleise an der Celler Ausfahrt wurden zurückgebaut. Im Dreieck zwischen Celler und Hannoveraner Strecke ist das Museumsstellwerk “Lpf” erkennbar.

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Elektrisch konnte Lehrte ab 1963 erreicht werden (Elektrifizierung von Güter- und Personenbahnhof, gleichzeitig Bau eines Umformerwerkes). Ein Jahr später wurde der Rangierbahnhof stillgelegt und als Umspannbahnhof von Dampf- und Dieseltraktion auf E-Lok genutzt. Mit der Elektrifizierung der Strecke nach Braunschweig endete 1976 schließlich die Ära des Dampfbetriebs und das Lehrter Wahrzeichen, der im Volksmund “Brustwarze” benannte Wasserturm wurde abgerissen.

Ein weiteres wichtiges Jahr für Lehrte war 1989 - mit der Grenzöffnung der ehem. DDR und den weggefallenen Beschränkungen für Reisende entwickelte sich wieder ein Verkehrsstrom in Richtung Osten. Eilzüge nach Stendal,
D-Züge und später Inter-Regios sowie Intercitys in die neuen Bundesländer wurden Normalität und belebten den Bahnverkehr um Lehrte. Lokomotiven der Baureihen 142, 143 (DR-Baureihen 242 und 243) waren ebenso Gast in Lehrte wie die BR 228 (DR 118), U-Boote der BR 219 (DR 119) sowie die Ludmilla (BR 232/DR 132).

Im Mai 1990 wurde östlich von Lehrte die neue Einfädelung der Strecke von Hildesheim - Sehnde in Betrieb genommen, wodurch der Streckenast durch die Stadt Lehrte mit seinen für den Straßenverkehr neuralgischen Bahnübergängen entfiel.

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614 084 am 22.05.1990 als Sonderzug zur Eröffnung der Umfahrung Lehrte-Sehnde

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119 082 (11/1990)

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Wendezüge auf der Umfahrung Lehrte (Strecke von/nach Sehnde/Hildesheim (14.03.2003)

Vor der EXPO 2000 lief über die Gleise 1 bis 3 der gesamte Personenverkehr, teilweise auch Güterverkehr in Richtung Osten. Über die Gleise 11 bis 14 wurde der Personenverkehr in Richtung Westen abgewickelt sowie darüber hinaus der überwiegende Güterverkehr und der Nahverkehr zwischen Hannover und Celle (über Burgdorf mit Kopfmachen am Bahnsteig).

Diese Aufteilung hatte zur Folge, dass sich Personen- und Güterverkehr bei ihrer Fahrt durch den Bahnhof Lehrte mit schöner Regelmäßigkeit ins Gehege kamen und entsprechende Wartezeiten entstanden. Innerhalb des Bahnhofs Lehrte kreuzten sich die meisten Fahrwege des Personen- und Güterverkehrs. Östlich und westlich der Bahnsteiggleise bestand die Möglichkeit, die Güterzüge über Weichenverbindungen auf die Strecken Wolfsburg, Braunschweig und Hildesheim einzufädeln, wobei diese Zugfahrten dann sämtliche Fahrtstraßen des Personenverkehrs blockierten.

Um zu einem reibungsloseren Ablauf, d.h. einer schnelleren Durchfahrung in Lehrte zu kommen, wurden vor der EXPO 2000 die ersten Baumaßnahmen westlich von Lehrte ausgeführt. Sie dienten der S-Bahn-Anbindung (Gleise 13/14) und führten auch zur Beseitigung zahlreicher Gleisverbindungen mit Bogenweichen (über die der Güterverkehr auf die südlicheren Gleise geführt werden konnte). Dieser Umbau sowie größere Gleisüberhöhungen führten im Westkopf des Bahnhofs zu höheren Ein- und  Ausfahr- geschwindigkeiten für den Personenverkehr.

Ein weiterer Höhepunkt kam zunächst aber im Jahr 1993, als am 23.05. der erste planmäßige ICE durch Lehrte kam. Zunächst noch über Braunschweig und Magdeburg, ging es ab September 1998 über die fertiggestellte Schnellfahrtstrecke Hannover-Wolfsburg- Stendal nach Berlin. Mit der EXPO 2000 begann rund um Hannover der S-Bahn-Betrieb, der in Lehrte dafür sorgte, dass die “forografierfreundlich” niedrigen Bahnsteige ab 1999 den aktuellen Einstiegshöhen angepaßt (erhöht auf die aktuelle Normhöhe 76 cm) wurde. Dies betraf zunächst die Gleise 1 bis 3 (westliche Bahnhofsseite, fertiggestellt etwa April 2000), dann die Gleise 13 und 14 (ebenfalls 04/2000) gefolgt von Gleis 11 (fertiggestellt etwa 11/2003) auf der östlichen Seite. Dabei war auch Rücksicht zu nehmen auf die teilweise unter Denkmalschutz stehenden Bahnsteigdächer. Einzig Gleis 12 zeigt sich noch immer (Stand 05/2007) in seiner alten Höhe. Mit den Vorbereitungen zur EXPO 2000 wurden im Zuge des Vorhabens “Durchfahrung Lehrte” (gehört zu den Verkehrsprojekten “Deutsche Einheit”) westlich von Lehrte erste Bauvorhaben und Spurplanänderungen durchgeführt, die zusammen mit den geplanten Bauvorhaben östlich von Lehrte nach der EXPO dazu führen sollten, dass der Bahnhof Lehrte statt wie bisher mit 80 km/h nun mit mindestens 120 km/h durchfahren werden kann.

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Die Bauarbeiten zur Höherlegung der Bahnsteigoberfläche begannen am Bahnsteig zu Gleis 2 und 3 (10/1999)

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103 163 passiert aus Hannover kommend die Baustelle in Gleis 1 (Aufnahme vom 29.03.2000)

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Als im Januar 2000 ein 411 durch Gleis 2 fährt, sind die Kantensteine der neuen Bahnsteige bereits gesetzt

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Am gleichen Tag ist 112 125 mit einem Interregio unterwegs (Aufnahme vom 29.03.2000)

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110 382 erreicht aus Hannover kommend am 02.04.2000 Lehrte - am Gleis 1 liegen bereits die neuen Schienen

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Blick auf die in Gleis 2 einfahrende 101 104 und die fertiggestellten Bahnsteige am 10.04.2000

Blick in die Gegenrichtung: ein aus Osten kommender 402 fährt am 10.04.2000 an den neuen Bahnsteigen vorbei

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Zweimal Gelb: Begegnung zwischen 701 023 und Zwei-Wege-Bagger am 19.12.1999

Bis zur Neugestaltung der Gleisanlagen im Jahr 2000 lag am Stellwerk “Lpf” ein Stumpfgleis. Hier konnten kurze Züge abgestellt werden (Verstärker z.B. dreiteilige Schienenbusgarnituren), später war das Gleis das Domizil eines TVT. Die Aufnahme rechts vom 09.06.1991 zeigt im Hintergrund 701 080, davor wartet 103 221 auf einen IR-Vorläufer um ihn von einem Reichsbahn-Diesel in Richtung Hannover zu übernehmen.

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Umbau im Bereich der Gleise 11 bis 14. Am 02.04.2000 tankt sich ein 411 über die noch befahrbaren Gleise in Richtung Hannover; das TVT-Gleis wurde bereits abgetrennt.

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Gleis 11 im ursprünglichen Zustand:
152 065 ist ostwärts unterwegs (01.08.2003)

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Fertigstellung des Bahnsteigs an Gleis 11: verkürzt und höher - beides dem Fotohobby äußerst unzuträglich. Aber die Bahn ist ja nicht ursächlich für’s Hobby da... (Aufnahme vom 22.10.2003)

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Die Aufarbeitung des Gleises am Stellwerk “Lpf” nähert sich dem Ende (08.04.2000)

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Am 15.09.2003 ist der Umbau am Gleis 11 bereits in vollem Gange, als 151 059 die Baustelle passiert

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Nach Erhöhung der Bahnsteige ist das Fotografieren im Bahnhof Lehrte äußerst unvorteilhaft: die Fahrzeuge ”schweben” vorbei... (482 006 und 001 als RAG 243 und RAG 241 am 30.03.2004 )

Nach der EXPO 2000 begann auch die Umgestaltung der östlichen Gleisanlagen. Die Konzeption sieht vor, dass Personenzüge von/nach Wolfsburg/Berlin und Braunschweig über Gleis 2 geführt werden, die Züge der Gegenrichtung über Gleis 1. Güterzüge aus Richtung Hannover bzw. Hamburg sollen Gleis 11 in Richtung Wolfsburg/Braunschweig/Hildesheim nutzen, Güterzüge der Gegenrichtung Gleis 12. Auf den Gleisen 13/14 wird der Personenverkehr zwischen Hannover und Celle sowie Hildesheim abgewickelt, im Bedarfsfall auch Güterverkehr.

Weiter östlich der Bahnsteige gehen die Gleise 1 und 2 in die Schnellfahrstrecke Hannover-Berlin über, die über eine Rampe und ein Kreuzungsbauwerk mit nachfolgender Absenkung an die Wolfsburger Strecke angebunden sind. Aufgrund der Steigungsverhältnisse am Kreuzungsbauwerk (Kbw1) soll auf diesen Gleisen kein Güterverkehr geführt werden. Güterzüge aus Wolfsburg werden unter einem weiteren Kreuzungsbauwerk (Kbw2; dient zusammen mit Kbw1 zur Einfädelung der aus Braunschweig/Hildesheim kommenden Züge in die Zufahrt zum Bahnhofsgleis 1) und einem neu angelegten Gleis in die Zufahrt zu Gleis 12 eingefädelt. Güterzüge aus Braunschweig/Hildesheim werden auf der bereits bestehenden Rampe über die Wolfsburger Strecke geführt und erreichen das nördlichste Gleis, welches später in das Bahnhofsgleise 13 (oder 14) mündet. Über eine Weichenverbindung kann ggf. Gleis 12 erreicht werden. Der Güterverkehr in Richtung Osten verläuft über Gleis 11 nördlich der Rampe für die Schnellfahrstrecke und unterquert diese am Krb1 auf die Südseite. Über eine Weiche verzweigen die Strecken nach Wolfsburg bzw. Braunschweig/Hildesheim.

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Das in 2007 fertiggestellte Überführungs-
bauwerk kurz nach der Inbetriebnahme des
ersten Gleises (Aufnahme vom 19.01.2007)

Lehrte fühlte sich schon immer der Eisenbahn verbunden und ist es nicht verwunderlich, dass nach dem Ausscheiden der Dampfloks aus dem Plandienst Lehrte eine Denkmal-Dampflok erhielt. Allerdings eher verwunderlich war, dass es sich um eine Schmalspurlok handelte, die 99 4631 der Rügenschen Kleinbahn (RüKB). Seit 1984 stand sie auf ihrem Sockel auf der westlichen Bahnhofsseite. Im Juni 2006 hieß es Abschied nehmen von Lehrte, da es für die 99 wieder in die Heimat zurückging. Zunächst im Eisenbahnmuseum Prora untergekommen gehört die Lok seit 2005 wieder in den Bestand der RüKB. Ersatz kam in Form der 52 8015 - zwar wieder keine ehemalige Lehrter Lok (oder zumindest DB-Dampflok), aber wenigstens eine Normalspur-Dampflok.

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99 4631 als Denkmal am Bahnhof Lehrte (Westseite; Aufnahme vom 11.01.1998)

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Am 02.06.2002 nahm 99 4631 Abschied von Lehrte
und kehrt in ihre alte Heimat zurück

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Die Neue: 52 8015 als Nachfolger für 99 4631 (Aufnahme links vom 20.09.2003)
Ein paar Jahre später (gesichtet 2008) hatte ein “Spassvogel” ihr Schilder als “DB 052 8015-3” verpasst - boah ey... (schüttel!)

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52 8015 (Zustand: 18.10.2008

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Und noch ein Denkmal in Lehrte:auf dem Mittelbahnsteig steht am nördlichen Ende (Einfahrt aus Hannover/Celle) eine Gruppe von historischen Signalen. Die Aufnahmen zeigen den Wandel auf diesem Bahnsteig: links (19.05.1992) stehen die Signale noch direkt an einem Gebäude, auf der mittleren Aufnahme (24.09.1998) hat’s das Gebäude bereits zerlegt. Dafür sind aber die Signale noch vollständig, was man auf der rechten Aufnahme (07.06.2007) nicht mehr sagen kann - ein Flügel des Telegraphen fiel einem Sturm zum Opfer...

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